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WegBlickKinder- & Jugendhilfe
Kinder- & Jugendhilfe · Niedersachsen & Bremen

Wir begleiten junge Menschen in schwierigen Lebenslagen – mit festen Bezugspersonen, verlässlicher Krisenhilfe und Zeit, die wirklich da ist.

Rund um die Uhr erreichbar – auch nachts und am Wochenende

Unsere Haltung

Konzepte ändern sich mit dem Bedarf. Diese vier nicht – sie sind der Grund, warum junge Menschen uns glauben, wenn wir etwas zusagen.

01

Erst zuhören

Bevor wir planen, verstehen wir. Kein Konzept ersetzt die Frage, was ein junger Mensch tatsächlich braucht.

03

Transparent handeln

Nachvollziehbare Ziele, ehrliche Dokumentation, offene Kommunikation mit allen Beteiligten. Auch wenn es unbequem wird.

Woran man sich halten kann

02

Stärken sehen

Wir arbeiten mit dem, was da ist. Ressourcen sind der Ausgangspunkt jeder Entwicklung – nicht die Diagnose.

04

Verlässlich bleiben

Wir gehen nicht weg, wenn es schwierig wird. Verlässlichkeit ist bei uns keine Zusage, sondern Dienstplan.

So läuft eine Hilfe ab

Scrollen Sie mit: Die Sonne wandert über den Bogen, während die Stationen durchlaufen – vom ersten Anruf im Dunkeln bis zum Tag, an dem jemand allein weitergeht.

Station 1 von 5Der erste Anruf
  1. 1

    Der erste Anruf

    Jugendamt, Eltern oder junge Menschen selbst melden sich. Wir hören zu, ordnen ein und sagen ehrlich, ob wir die Richtigen sind.

    „Ich wusste nicht, wohin.“

  2. 2

    Gemeinsam klären

    Im Hilfeplangespräch stimmen wir Ziele, Betreuungsform und Rahmen ab. Alle wissen, worauf sie sich einlassen.

    „Zum ersten Mal hat mich jemand gefragt.“

  3. 3

    Ankommen

    Die festen Bezugspersonen beginnen. Die ersten Wochen gehören dem Vertrauen – nicht den Zielen.

    „Die sind einfach geblieben.“

  4. 4

    Wachsen

    Schule, Ausbildung, Gesundheit, Beziehungen. Der Alltag wird tragfähig, Rückschläge gehören dazu.

    „Ich hab was hinbekommen.“

  5. 5

    Weitergehen

    Rückkehr in die Familie oder Schritt in die eigene Wohnung. Wir lassen los – aber nicht fallen.

    „Jetzt weiß ich, wohin.“

  6. Ankunft

    Aus „Ich weiß nicht wohin“ ist ein eigener Weg geworden.

    Nicht jeder Weg endet gerade. Aber jeder junge Mensch, der bei uns ankommt, geht mit mehr Halt weiter, als er mitgebracht hat – und weiß, wen er anrufen kann.

Für Jugendämter & Kostenträger

Sie tragen die Verantwortung. Wir liefern Ihnen die Grundlagen dafür: klare Konzepte, prüfbare Berichte und eine Ansprechperson, die den Fall kennt.

Leistungsbeschreibung und Entgeltvereinbarung auf Anfrage

  • Passgenaue Konzepte nach §§ 27 ff. SGB VIII
  • Rückmeldung auf Anfragen am selben Werktag
  • Monatliche Entwicklungsberichte in einheitlicher Form
  • Individueller Krisenplan für jede Begleitung
  • Betriebserlaubnis und Schutzkonzept nach § 45 SGB VIII
  • Eine feste Ansprechperson – ohne Weiterverbinden
0/7

erreichbar in Krisen

0:1

feste Bezugspersonen

in 0 h

Aufnahme im Notfall

bis 0 Wochen

Auszeitprojekte

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an – wir nehmen uns die Zeit.

Jugendämter, Sorgeberechtigte und junge Menschen selbst. Auch wenn Sie noch unsicher sind, ob unser Angebot passt: Rufen Sie an – wir hören zu und denken gemeinsam weiter, ohne dass daraus eine Verpflichtung entsteht.

Kontakt

Ob Jugendamt, Sorgeberechtigte oder junger Mensch: Ein Anruf verpflichtet zu nichts. Wir hören zu und sagen ehrlich, ob wir die Richtigen sind.